Ich bin Jahrgang 1985, wohnhaft in Bingen am Rhein, geboren und aufgewachsen in Mönchengladbach. Ich bin selbständiger Softwareentwickler, Musiker, körperlich behindert (nicht sprechfähig, aber normal mobil und hörend), und ich lebe offen naturdevot, sichtbar, echt, im Alltag. Kein Versteckspiel, kein Rollenspiel, sondern mein Lebensweg. Meine Behinderung bringt noch einige weitere körperliche Besonderheiten mit sich, über die ich offen und ehrlich spreche. Bisher hatte ich noch nie eine Freundin oder Partnerin und bin deshalb auch noch jungfräulich, sodass für mich erlebnismäßig vieles noch ganz neu wäre.
Ich trage dauerhaft ein geschlossenes Edelstahlhalseisen mit O-Ring, nicht als Geste, sondern als Symbol meiner Haltung. Ich bevorzuge ärmellose Kleidung, um meine Verwundbarkeit und Unterordnung auch nach außen zu leben. Diese Form der Unterwerfung ist kein Hobby, sondern Ausdruck meines Wesens.
Was ich suche, ist eine echte, ernstgemeinte Führung. Kein Spiel, keine Finanzausbeutung, kein Chat- oder Phantasieprojekt, sondern ein reales, konsequentes Machtgefälle, mit Herz, Verstand und Verantwortung. Mein Ziel ist ein Leben geprägt von Führung, klaren Regeln und Disziplin, gezielten körperlichen und nicht-körperlichen Bestrafungen, bewusster Freizügigkeit (stets ärmellos etc.), stets sichtbarer Kennzeichnung (geschlossenes Edelstahlhalseisen mit O-Ring, künftig Edelstahlarm- und -fußreifen etc.) und definierten Einschränkungen, Grenzen und Pflichten, aber ebenso Schutz, Sicherheit, Orientierung, Wachstum, Vertrauen und Freiräumen, damit es in einem gesunden und sinnvollen Rahmen bleibt.
Dass schon mein jetziges Edelstahlhalseisen ein spürbares Gewicht hat, das mit künftigen Edelstahlarm- und -fußreifen und einem massiveren Edelstahlhalseisen noch zunimmt, ist für mich ein ausdrücklich willkommener Nebeneffekt, weil ihr dauerhaftes Tragen meine Muskulatur beansprucht und mich, da ich untergewichtig bin, körperlich kräftigt.
All dies soll eingebettet sein in ein normales Leben mit Beruf, Familie, Freundeskreis: Alltagstauglich aber nicht zerstörerisch. Ein von außen gelenktes und kontrolliertes Leben, in dem meine tiefe Unterwerfung vollständig Platz findet, bewusst nachhaltig gelebt wird, mich fordert und stärkt, ohne mich dabei zu brechen, stets eingebettet in die Realität des normalen Lebens, samt offenem Ausleben und sichtbarem Zeigen dieser Haltung nach außen, ohne Verstecken oder Verstellen.
Denn durch Offenheit im Umgang mit diesem Lebensstil wird man weniger angreifbar, lebt entspannter und kann seine devote Identität auf natürliche Weise in den Alltag integrieren.
Ich bin offen für verschiedene Konstellationen: eine dominante Frau, ein Paar, oder auch eine dominante männliche Führungsperson, sofern langfristig eine weibliche Komponente Teil der Struktur ist oder werden kann, unabhängig davon, ob diese ebenfalls devot oder dominant ist. Denn eine ebenso devote Partnerin unter der gleichen Herrschaft wäre auch interessant, da ich mir eine solche Konstellation durchaus vorstellen kann, und würde gegebenenfalls es auch vorziehen, wenn die Partnerin ebenfalls devot und auf der gleichen Ebene wäre wie ich. Bevorzugt bleibt für mich also eine ebenso devote Partnerin. Sollte ich mich aber einmal in eine Frau verlieben, die selbst nicht devot ist und vielleicht auch (noch) nichts mit BDSM am Hut hat, wäre auch das für mich denkbar, solange sie akzeptiert, dass ich eine Herrschaft habe, und dies nicht als Untreue versteht, weil es für mich auf einer anderen Ebene liegt als unsere Liebe. Denn man weiß nie, wie das Leben verläuft. Heterosexuell bin ich dennoch. Mein Fokus liegt auf Führung, Struktur, Erziehung, nicht auf sexueller Ausrichtung.
Darüber hinaus strebe ich auf lange Sicht eventuell auch eine Familiengründung an. Dabei wäre mir wichtig, dass mein devotes Wesen und das bestehende Machtverhältnis weiterhin selbstverständlich Teil des gemeinsamen Lebens bleiben, gleichzeitig aber das Wohl möglicher Kinder immer an erster Stelle steht. Meine devote Haltung dürfte niemals dazu führen, dass Fürsorge, Schutz, Verlässlichkeit oder ein gesunder familiärer Alltag darunter leiden.
Was ich jedoch nicht bin: ein Geldsklave.
Ich bin nicht käuflich, nicht nutzbar, sondern bereit, mich jemandem zu widmen, der oder die mein Vertrauen verdient. Ich bin reflektiert, tiefgründig, loyal, selbstständig und bereit, meinem Wesen die Form zu geben, die es braucht.
Und auch als devoter Mensch habe ich klare, unantastbare Grenzen, die jederzeit respektiert werden müssen. Es muss mir immer möglich sein, in bremsenden oder gefährdenden Situationen „Nein“ zu sagen, ohne Rechtfertigungszwang oder negative Konsequenzen. Wie umfassend ich von einem solchen Stopp- und Notsignal im Alltag Gebrauch mache, kann sich mit wachsendem Vertrauen und nur nach ausdrücklicher Absprache weiterentwickeln. Die Möglichkeit, in echten Not-, Gesundheits- oder Sicherheitslagen jederzeit zu stoppen, bleibt dabei aber immer bestehen. Meine Unterwerfung ist freiwillig und bewusst, getragen von Vertrauen und gegenseitigem Respekt.
Zudem bin ich aktuell ein devoter Mensch mit einem eigenen Leben, eigener beruflicher Selbstständigkeit und realen Verpflichtungen. Ich bin zurzeit kein „Vollzeitsklave“, der seinen gesamten Fokus ausschließlich auf eine Herrschaft richten könnte, da dies im realistischen Alltag, insbesondere im Hinblick auf Sozialabgaben, Krankenversicherung, finanzielle Eigenständigkeit und rechtliche Rahmenbedingungen, weder sinnvoll noch realistisch umsetzbar wäre.
Sollte sich jedoch langfristig und im Rahmen einer passenden Konstellation eine andere Struktur ergeben, in der eine engere Form der Bindung möglich und sinnvoll erscheint, wäre ich unter bestimmten Umständen offen, diesen Weg gemeinsam zu prüfen, vorausgesetzt, dass dabei auch alle rechtlichen und finanziellen Aspekte zuverlässig geregelt wären. Ein solcher Schritt könnte keinesfalls direkt am Anfang erfolgen, sondern müsste aus einer gewachsenen Bindung heraus entstehen, da sich Menschen, ihre Lebensumstände und ihre Ziele im Laufe der Zeit verändern können. Es wäre daher keine festgelegte Zielvorgabe, sondern lediglich eine rein theoretische Möglichkeit, die sich, wenn überhaupt, erst durch eine langfristige und stimmige gemeinsame Entwicklung ergeben könnte.
Mich kann man gerne als „Sklave“ im Alltag bezeichnen, auch wenn ich faktisch es nicht bin, sondern ein devoter Mann mit eigenem Leben und Verpflichtungen, also viel mehr ein „Sub“, ein „Beta“. Zumindest beschreibt es meine innere Haltung und meine innere Sehnsucht am besten, unabhängig davon, ob ich es tatsächlich bin oder nicht. Und was noch nicht ist, kann ja vielleicht noch werden, wenn die passende Konstellation und Lebenssituation sich ergibt.
Langfristig bin ich offen für einen Umzug, zum Beispiel zurück in meine Heimat NRW (Mönchengladbach oder Umgebung) oder dahin, wo sich die passende Konstellation ergibt. Ich bringe Struktur, Verlässlichkeit, Tiefe und Hingabe mit. Was ich suche, ist eine Führung, die das verdient.
Ich bin außerdem Hauptmieter einer Wohngemeinschaft, in der ein Zimmer frei ist. Meine jetzige Untermieterin ist tolerant, hat aber selbst nichts mit BDSM zu tun. Dieses freie Zimmer würde ich gern an einen offenen, der BDSM-Szene gegenüber aufgeschlossenen Menschen vergeben, gern auch an jemanden, der neugierig auf die Szene ist oder bereits darin lebt, oder als niedrigschwelligen Weg, eine mögliche devote Partnerin, eine Mitsubmissive oder eine Herrschaft näher kennenzulernen, wobei ich die Vermieter-Rolle dabei bewusst getrennt halte. So biete ich zugleich Wohnraum und tue etwas Gutes. Wer Interesse hat, meldet sich gern.
Diesen Weg über eine eigene Seite gehe ich bewusst. Auf einschlägigen Portalen habe ich über viele Jahre schlechte Erfahrungen gemacht, von kaum wahrgenommenen Anzeigen bis hin zu Betrug und Erpressungsversuchen, und ein Lebensentwurf wie meiner lässt sich in keinem Profilraster ehrlich abbilden. Eine eigene, dauerhafte Seite ist meine ehrliche und selbstbestimmte Antwort darauf.
Wegen aktuell hoher Arbeitsbelastung kann es sein, dass ich etwas zeitverzögert antworte, Bitte dafür um Verständnis. Es kam leider auch schon vor, dass ich meistens erst einen Tag später auf eine Nachricht antworten wollte, der Account der anderen Person dann aber bereits gelöscht war. Bitte bedenkt, dass ich ein reales Leben mit beruflichen und privaten Verpflichtungen habe, wodurch ich nicht immer sofort antworten kann, auch wenn echtes Interesse besteht. Denn was wäre letztlich wertvoller: ein Unterwürfiger, der zwar immer sofort und ungefiltert antwortet, dabei aber anderes Wichtiges vernachlässigt und unzuverlässig wird, oder einer, der verantwortungsvoll arbeitet, geerdet ist, zuverlässig bleibt und bewusst überlegt, bevor er kommuniziert?
Wenn du Interesse an einem devoten Mann hast, der seine Unterwerfung ernsthaft und aufrichtigen Herzens lebt, dann freue ich mich über deine Nachricht, sei es zum Kennenlernen, zur Reflexion oder für einen gemeinsamen Lebensweg.
Und falls du selbst nicht infrage kommst, dir dieser Weg aber zusagt, freue ich mich sehr, wenn du diese Anzeige teilst oder in der Szene weiterempfiehlst. Jede ehrliche Weitergabe erhöht die Chance, dass ich die passenden Menschen finde.